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Tablettenbox

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Laut einer Veröffentlichung der Weltgesundheitsorganisation wirken Medikamente nicht, wenn sie nicht nach dem vorgeschriebenen Einnahmeschema folgen (vgl. World Health Organization 2003: 22). Jedoch halten sich in Industrieländern nur 50% der Patienten, welche unter chronischen Krankheiten leiden, an die vorgeschriebene Einnahmeempfehlung der Behandlung (vgl. World Health Organization 2003: 22).

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Tablettenbox

Medikamente und Nahrungsergänzungsmittel in Form von Kapseln oder Pillen sind für viele von uns allgegenwärtig. Damit die Medikamente jedoch ihre Wirkung voll entfalten können, muss der Beipackzettel genau befolgt werden bzw. die Medikamente müssen nach ärztlicher Vorschrift eingenommen werden.

Da unsere Körper gerade mit zunehmendem Alter empfindlicher gegenüber einer Unter- bzw. Überdosierung werden, kann eine Unterdosierung oder eine Übermedikation gerade bei älteren Menschen schwerwiegende gesundheitliche Folgen mit sich bringen.

Da auch das Gedächtnis dazu neigt, mit zunehmendem Alter abzunehmen, ist es nicht einfach, den Überblick zu verlieren. Das trifft gerade dann zu, wenn mehrere Medikamente gleichzeitig und pünktlich eingenommen werden müssen. Jede Unterbrechung kann dabei die Erinnerung aus dem Gleichgewicht bringen, sei es durch einen Anruf oder ein Klingeln an der Tür. Wenn es um die Einnahme von Medikamenten oder Pillen geht, kann eine Erinnerungslücke, zu einem tödlichen Fehler führen. Daher sollten die Medikamente niemals direkt aus der verschreibungspflichtigen Flasche oder dem Blister entnommen werden, wenn man sich im Nachhinein nicht mehr daran erinnern kann. Das kann dazu führen, dass man ein Medikament oder eine Pille mehr als nur 1x am Tag nimmt bzw. überdosiert. Eine große Abhilfe kann hierbei eine Tablettendose mit Erinnerungsfunktion sein, wobei die Medikamente im Vorhinein für die ganze Woche oder den ganzen Monat vorbereitet werden können. Somit ist eine gute Nachvollziehbarkeit und ein Verfolgen der Medikamenteneinnahme nach vorgegebenem Schema ausgezeichnet möglich.

Die Lösung, um seinem Gedächtnis auf die Sprünge zu helfen, und einem möglichen Vergessen der Medikamenten- oder Pilleneinnahme sicher und zuverlässig vorzubeugen, ist das Verwenden einer Tablettenbox mit eingebauter Erinnerung.

Entscheidend für ein langes und gesundes Leben ist eine positive und hoffnungsvolle Einstellung. Auch wenn die alltäglichen Bedürfnisse manchmal stressig und überwältigend erscheinen, kann man mit den richtigen Hilfsmitteln das tägliche Leben leichter bewältigen. Der 1. Schritt dabei ist, sich seine Rezepte zu holen, sich hinzusetzen, und zu überlegen, was dabei benötigt wird.

Tablettenbox für 7 Tage

Damit man keinen Zeitpunkt für die Einnahme von Tabletten oder Pillen vergisst, kann eine Tablettendose für 7 Tage helfen. Diese Art der Tablettenbox wird auch in vielen Krankenhäusern, medizinischen Vorsorgezentren sowie in Pflegeeinrichtungen verwendet, da die Medikamente oder Pillen für je 1 ganze Woche im Vorhinein vorbereitet werden können. Auf diese Weise kann für jeden Patienten die Einnahme individuell organisiert und vorbereitet werden und die Einnahme kann genau auf jeden Tag abgestimmt werden.

Eine Tablettendose bzw. Tablettenbox für 7 Tage hat den Vorteil, dass die Einteilung nach verschiedenen Zeitpunkten (etwa Morgens, Mittags und Abends) genau eingehalten werden kann, wobei auch der Wochentag bzw. die Woche im Monat eingeplant werden kann. Das ist besonders dann hilfreich, wenn an verschiedenen Wochentagen oder an verschiedenen Tagen im Monat verschiedene Medikamente eingenommen werden müssen.

Pillendose für 1 Monat oder 4 Wochen

Eine Tablettenbox für 1 Monat bzw. 4 Wochen oder 28 Tage bietet den Vorteil, dass die Medikamente bereits für 1 ganzen Monat im Vorhinein vorbereitet werden können. Damit vergisst man keinen Zeitpunkt für die Einnahme von Pillen und Medikamenten mehr, und im Gegensatz zur Pillenbox für 7 Tage entfallen dabei die wöchentlichen Medikamenten-Vorbereitungen und Einsortierungen. Die Einnahme kann auf jeden Tag im Monat abgestimmt und individuell organisiert werden.

Eine Tablettenbox oder Pillenbox für 4 Wochen bzw. 1 Monat hat den Vorteil, dass die Einteilung nach unterschiedlichen Einnahmezeitpunkten (z.B.: Morgens, Mittags, Abends) präzise eingehalten werden kann. Dabei kann jeder Wochentag individuell bzw. auch die Woche im Monat eingeplant werden. Das ist besonders dann praktisch, wenn man an unterschiedlichen Tagen im Monat oder an verschiedenen Wochentagen unterschiedliche Medikamente oder Pillen einnehmen muss.

Einsortierung und Vorbereitung der Medikamente

Einen Punkt, den die Tablettendose oder Tablettenbox nicht erledigen kann, ist die korrekte Einsortierung der Medikamente oder Pillen, z.B.: anhand der Farbe. Dies sollte durch eine Pflegekraft erfolgen oder durch einen Angehörigen. Auch die Apotheke vor Ort oder der Hausarzt können die Aufgabe übernehmen, falls es dem Patient der Tablettendose nicht mehr zuzutrauen ist. Das kann vor allem bei sehr kranken oder älteren Patienten der Fall sein. Im Durchschnitt müssen Patienten über dem 70. Lebensjahr 4-5 verschiedene Medikamente täglich einnehmen. Auch Patienten mit chronischen Beschwerden, welche mehrere Medikamente gleichzeitig über den Tag verteilt einnehmen müssen, können bei der Einsortierung der Medikamente mitunter durcheinander kommen. Die falsche Einnahme der Medikamente kann unerwünschte Nebenwirkungen und Folgen mit sich führen, wobei im schlimmsten Fall auch das Leben auf dem Spiel steht.

Der Alltag von Patienten kann mit Hilfe einer Tablettendose deutlich leichter und sicherer gestaltet werden, vor allem wenn die Tablettendose auch eine Erinnerungsfunktion besitzt, um dem Vergessen effektiv entgegenzuwirken.

Auch für Reisen oder im Urlaub eignen sich Tablettendosen bzw. Tablettenboxen hervorragend, da man bereits von zu Hause aus anfangen kann, die Medikamente vorzusortieren. Somit ist ein guter Überblick gewährleistet. Für Reisen über mehrere Wochen empfiehlt sich die Anschaffung mehrerer Tablettendosen mit Wocheneinteilung bzw. der Kauf einer Tablettendose mit Monatseinteilung.

Worauf beim Kauf einer Tablettendose zu achten ist

Beim Kauf einer Tablettendose sollte die Handhabung 1. Priorität sein, da es Patienten (gerade älteren) oftmals schwer fällt, sehr kleine Tablettendosen zu öffnen. Auch die Handhabung sollte einfach und intuitiv sein.

Eine Tablettendose sollte stabil sein, eine gute Qualität besitzen, gut verarbeitet sein und genug Platz für alle Tabletten bzw. Pillen bieten. Auch die Beschriftung sollte leicht lesbar und verständlich sein. Die Größe der Tablettendose spielt auch eine wichtige Rolle, wobei davon abhängt, wieviele Tabletten bzw. Pillen untergebracht werden können. Ein weiterer Punkt der zu bedenken ist, ist die sichere Aufbewahrung. Sollten etwa Kinder im Haushalt leben, sollte die Tablettendose unzugänglich verwahrt werden. Einige Tablettendosen bieten daher die Möglichkeit der Absperrung mittels Schlüssel.

Auswahl der Tablettendose

Bei der Auswahl der Tablettenbox sollte man sich folgende Fragen stellen:

  • Wie oft am Tag muss ich die Medikamente oder Pillen einnehmen?

Müssen die Medikamente oder Pillen 1x, 2x, 3x, 4x täglich oder noch öfter eingenommen werden? Je nachdem wie die persönlichen Anforderungen sind, sollte man sich eine Tablettenbox für 7 Tage, 14 Tage, 28 Tage zulegen, wobei 1 Fach für 1 Tag mehrere Dosen an Medikamenten oder Pillen aufnehmen kann. Dabei sollte auch auf die Größe der Fächer geachtet werden. Diese sollten je nach Größe der Medikamente oder Pillen entweder größer oder kleiner ausfallen.

  • Wie oft möchte ich beim Befüllen der Tablettenbox gestört werden?

Möchte ich den Tablettenspender alle 7 Tage befüllen, alle 14 Tage oder lieber nur 1x im Monat (28 Tage)? Soll die Befüllung und Medikamentenvorbereitung wirklich jede Woche stattfinden oder ist es angenehmer, diese nur 1x im Monat zu erledigen?

  • Welche speziellen Alarmfunktionen benötige ich für die Medikamentenerinnerung?

Benötige ich einen hörbaren Alarm? (besonders nützlich für Blinde) Oder soll sich der Alarm lieber visuell bemerkbar machen? (besonders nützlich für Taube oder Schwerhörige) Oder soll der Alarm besser sowohl hörbar als auch sichtbar sein?

  • Wie aufwendig soll die Tablettendose sein?

Gerade bei eingeschränkter Geschicklichkeit durch Zittern der Hände, schlechte Sicht oder Athritis kann eine schwer zu öffnende Tablettenbox die Funktionalität nicht erfüllen. Daher sollte man zu einer einfach zu öffnenden Tablettendose greifen, bei der sich die Fächer leicht öffnen lassen. Bei einer schwerwiegenden geistigen oder körperlichen Verfassung, wie etwa bei Demenz, oder wenn Kinder im selben Haushalt wohnen, sollte man eine Tablettendose wählen, die abschließbar ist, und die Medikamente oder Pillen automatisch ausgibt. Manche Tablettenboxen bieten auch die Möglichkeit, via SMS den Arzt oder Angehörige bei Nichteinnahme bzw. Vergessen der Medikamente zu informieren.

Derzeit gibt es eine ertaunlich große Auswahl an Lösungen für die Erinnerung für die Medikamenteneinnahme. Dabei fasst der Inhalt der Pillendosen, je nach Modell, Medikamente im Ausmaß von 1 Tag bis hin zu 30 Tagen. Nutzen Sie die verfügbare Technologie, um ein besseres Alltagsleben zu ermöglichen. Zum Glück halten die heutigen Tablettendosen mit lebensverlängernden, medikamentösen Fortschritten mit, im Gegensatz zu früheren, unzeitgemäßen Tablettenboxen mit nur 1 Fach.

Pillenbox Eigenschaften

Die folgenden Eigenschaften sollten bei einer Tablettendose beachtet werden und erweisen sich als wichtig für die Kaufentscheidung:

Die Ablagefächer der Tablettendose sollen groß sein, damit die Befüllung und Entnahme der Medikamente bzw. Pillen möglichst einfach erfolgen kann. Hierzu sollten die einzelnen Fächer dementsprechend tief und breit genug sein.

Es sollten 4 Einheiten (Zeitpunkte) oder mehr pro Tag vorhanden sein, wobei für jede Einnahmezeit ein eigenes Fach vorhanden sein sollte.

Die Einteilung der Dosierung sollte leicht nachvollziehbar sein, z.B.: sollten bei einer Wochendosierung die Fächer für jeden einzelnen Tag getrennt entnehmbar sein.

Ein verschiebbarer bzw. ziehbarer Verschluss ist praktischer und einfacher zu benutzen, als etwa eine Tablettendose, bei der jedes Fach einzeln mit einer Verschlusskappe ausgestattet ist.

Die einzelnen Wochentage bzw. die Einnahmezeitpunkte (Morgens, mittags, abends, etc.) sollten gut lesbar sein.

Tablettendose mit Erinnerungsfunktion

Damit man die Einnahme von Medikamenten nicht vergisst, gibt es unterschiedliche Tablettendosen mit Erinnerungsfunktion, die mittels Alarm-Funktionalität täglich zu einer bestimmten Uhrzeit sowohl an die Einnahme von Medikamenten zuverlässig erinnern. Dabei wird man sowohl akustisch mittels Alarm-Ton als auch visuell mittels Anzeige einer Meldung am Bildschirm informiert.

Tablettenbox für Medikamente Morgens, mittags, abends

Die richtige Tablettendose mit Erinnerung hilft bei der pünktlichen Einnahme von Medikamenten. Laut einer Veröffentlichung der Weltgesundheitsorganisation wirken Medikamente nicht, wenn sie nicht nach dem vorgeschriebenen Einnahmeschema folgen (vgl. World Health Organization 2003: 22). Jedoch halten sich in Industrieländern nur 50% der Patienten, welche unter chronischen Krankheiten leiden, an die vorgeschriebene Einnahmeempfehlung der Behandlung (vgl. World Health Organization 2003: 22).

Bei der Medikamenten-Einnahme ist es wichtig, sich an das empfohlene Einnahme-Schema seitens der Medikamente-Hersteller zu halten, damit die Medikamente wirken. Ansonsten kann das mitunter fatale Konsequenzen mit sich ziehen und den Behandlungserfolg gefährden. Dieses Problem betrifft nicht nur ältere Menschen welche auf die Einnahme von Medikamenten vergessen, sondern betrifft jeden gleichermaßen.

Um diesem Vergessen entgegenzuwirken, haben verschiedene Hersteller unterschiedliche Lösungen entwickelt, um mittels Alarmfunktionalität auf die pünktliche Einnahme aufmerksam zu machen. Sei es als Tablettenbox mit eingebauter Alarmfunktion als Erinnerungshilfe via SMS, um Pfleger, Betreuer oder Angehörige per SMS bei Nichteinnahme zu informieren, oder als App, welche auf dem Mobilgerät installiert wird.

Pillendose in den USA

In den USA setzt man für die Tabletten Erinnerung vor allem auf technische Lösungen wie Apps und SMS. Kostenlose Apps, wie etwa die App „Healow“ oder „Virtual Pillbox“, erinnern den Patienten zu einem festgelegten Zeitpunkt in bis zu 8 unterschiedlichen Sprachen.

Es existieren auch Zusatz-Services, bei denen Mitarbeiter die Patienten anrufen oder Textnachrichten direkt aufs Mobilgerät schicken, damit die Einnahme der Medikamente pünktlich erfolgt und nicht vergessen wird.

Die Firma Vitality bietet für 80 US$ eine GlowCap an, wobei es sich um eine Verschluss-Kappe für eine Tablettendose oder Medikamenten-Flasche handelt. Ist die vorhin eingestellte Zeit der Medikamenten-Einnahme gekommen, meldet sich die GlowCap mittels Alarmton und Aufleuchten. Die GlowCap wird über WLAN aktiviert.

Seit dem Jahr 2012 existiert eine Tabletten Erinnerung der Firma Proteus Digital Health, wobei ein Sensor (Ingestible Event Monitor), vom Patienten geschluckt wird. Dieser Sensor meldet sich aus dem Magen heraus, wann die Medikamente erfolgreich eingenommen wurden. Eine Antenne in Pflasterform, welche auf der Haut befestigt wird, empfängt das Signal des Sensors. Diese Informationen könnten in Zukunft direkt an die Arztpraxis gesendet werden, womit ein Überwachen der regelmäßigen und pünktlichen Medikamenteneinnahme einfacher möglich wäre.

Aufbewahrung der Pillenbox

Eine Tablettendose mit durchsichtigem Deckel sollte an einem möglichst dunklen Ort aufbewahrt werden, etwa innerhalb eines Schrankes. Dadurch werden die Medikamente, welche sich in der Tablettenbox befinden, vor Lichteinfall geschützt. Je nach Medikament und empfohlener Lagerung sollte die Tablettendose mit den Medikamenten im Kühlschrank untergebracht werden, um so den Wirkstoff möglichst lang aufrecht zu erhalten.

Zerkleinerung einer Tablette

Nicht jede Tablette sollte geteilt werden, vor allem bei Medikamenten, welche sich nur sehr langsam im Magen zuerstzen, und über einen längeren Zeitraum freigesetzt werden. Man sollte sich deshalb vor dem Zerteilen der Tablette beim Arzt oder Apotheker informieren, damit die Wirkung nicht beeinträchtigt wird. Ist die Zerteilung der vorhandenen Tabletten unbedenklich, können diese z.B.: mit einem Tablettenteiler geteilt werden. Dabei ist darauf zu achten, dass die Tablette sich in der Mitte befindet bzw. an der Bruchmarkierung bricht, weil ansonsten eine ungleiche Teilung eine ungleichmäßige Dosierung zur Folge hat. Die geteilte Tablette kann anschließend direkt eingenommen werden oder der Tablettendose für eine spätere Verwendung aufbewahrt werden.

Beipackzettel der Medikamente

Der Beipackzettel der Arzneimittel sollte am besten zusammen mit der Packung aufbewahrt werden, weil sich auf dem Beipackzettel wichtige Informationen wie etwa das Ablaufdatum, die Bestandteile, die Anwendung sowie mögliche Nebenwirkungen ablesen lassen können. Sollten Sie den Namen des Medikaments vergessen haben, können Sie immer noch mit der leeren Schachtel zum Arzt oder Apotheker gehen, um das gleiche Medikament erneut zu erhalten.


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Bewertung
Gewicht600 g621 g558 g522 g250 g118 g85 g80 g
Anzahl Tablettenfächer28282828855
Akustischer Alarm
Visueller Alarm
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6 Tipps und Tricks für ein besseres Gedächtnis

Da heutzutage die Technologie uns einen großen Teil der Gedächtnisarbeit abnimmt (Telefonnummern, Erinnerungen, Termine etc.), nimmt dadurch auch die eigene mentale Leistungsfähigkeit ab. Nur wenn wir unser Gehirn und unsere Gedächtnisleistung immer wieder von neuem herausfordern und benutzen, kann die Merkfähigkeit auch langfristig gewährleistet werden. Durch diese 6 Tipps und Tricks für ein besseres Gedächtnis kann die Leistungsfähigkeit unseres Gedächtnisses deutliche gesteigert werden, auch bis ins hohe Alter:

  • Verknüpfungen bilden

Um sich Sachen gut einprägen zu können, hilft es, sich sogenannte Verknüpfungen oder Eselsbrücken zu bilden. Es können auch Symbole oder Körperrouten verwendet werden, bei denen Informationen an fixen Verknüpfungspunkten abgespeichert werden. Dabei sollte man die relevanten Informationen mit selbst erstellten Verknüpfungspunkten verbinden. Die Information soll dabei bewusst aufgenommen werden, bevor man eine Verknüpfung baut. Damit der Verknüpfungspunkt möglichst simpel und greifbar ist, sollte man Bilder verknüpfen und leicht vorzustellende Assoziationen.

  • Gezielte Wiederholungen

Durch gezielte Wiederholungen können Informationen vom Kurzzeitgedächtnis ins Langzeitgedächtnis übernommen werden. Gezielte Wiederholungen sollen auf dem 1. Tipp der Verknüpfung aufbauen. Dabei sollte die Wiederholung periodisch erfolgen, z.B.: nach 1 Tag, nach 3 Tagen, nach 1 Woche, nach 1 Monat, nach 3 Monaten usw. Dadurch wird einem Erinnerungsverlust effektiv entgegengewirkt.

  • Nutzen des Vorstellungsvermögens

Man kann sich eine Sache umso besser merken, je besser man sich etwas auch vorstellen kann. Da in Bildern gedacht wird, und man sich die Bilder möglichst humorvoll, merkwürdig oder übertrieben vorstellt, kann man sich die Sache auch besser merken. Gleichzeitig regt man die Kreativität durch Schaffen von neuen fantasievollen Vorstellungen an. Durch Sehen, Hören, Richen und Schmecken und Fühlen der Sache können die Informationen noch besser verknüpft und abgespeichert werden.

  • Einbeziehen von Emotionen

Mit Hilfe von starken Emotionen kann ebenfalls Information vom Kurz- ins Langzeitgedächtnis befördert werden. An Ereignisse, die mit starken Emotionen verbunden sind, kann man sich auch heute bestimmt noch erinnern. Es fällt z.B. auch schwer, schlechte Ereignisse zu vergessen, obwohl man diese aus dem Langzeitgedächtnis löschen möchte.

  • Ersatzwörter bilden

Es ist schwierig sich Dinge zu merken, die man sich nicht vorstellen kann, wobei man nur schwer Verknüpfungen bilden kann. Eine Abhilfe kann dabei das Verwenden von Ersatzworten schaffen. Dabei sollen unbekannte Worte durch bekannte Worte ersetzt werden, da man so die Information besser abspeichern kann.

  • Persönliches einfließen lassen

Durch Einfließen lassen von persönlichen Interessen kann man sich Dinge am besten einprägen. Man merkt sich schließlich die Dinge am besten, die einen persönlich am meisten interessieren. Diese selektive Aufnahme von Informationen ist durch unsere Interessen geprägt. Bevor man sich etwas einprägt, sollte man daran denken, wie für einen diese Informationen persönlich behilflich sein könnten. Sei es beruflich oder privat. Denn je wichtiger die Sache einem erscheint, desto einfacher kann man sich diese auch einprägen.